Vorbericht zur Kirwa 2026 in Götzendorf | Aktuelle Nachrichten und Informationen

vom 25. bis 27. Juli im Dorfstadl

Vorbericht zur Kirwa 2026 in Götzendorf

Von Norbert Weis

Am kommenden Wochenende, 25. bis 27. Juli wird in Götzendorf Kirchweih gefeiert. Die Dorfgemeinschaft, mit ihrem Vorsitzenden Reinhard Lutter, hat ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, auch wenn kein Kirwabaum ausgetanzt wird.

Auftakt ist am Samstag um 12.30 Uhr, mit dem schon zur Tradition gewordenen Fußballturnier auf der Kirchweihwiese. Acht Stammtischmannschaften kämpfen um den Gesamtsieg. Es geht zwar nicht um den Weltmeistertitel, sondern um Bierfässer, unterschiedlichen Inhalts, welche für die besten Teams als Preise ausgesetzt sind. Die Preisverteilung findet ab 19 Uhr, im Rahmen eines zünftigen Abends ab, zu dem die "Youngzoigl" aufspielen. Bereits ab 17 Uhr ist Festbetrieb.

Einen besonderen Anziehungspunkt übt am Sonntag der frisch zubereitete Schweinebraten aus dem Götzendorfer Backofen aus. Auch heuer dürften sich viele diese besondere Spezialität munden lassen. Ab 18 Uhr sorgen vor dem Dorfstadl "d`Hirschn" für musikalische Unterhaltung.

Zur Nachkirwa am Montag sind neben der Bevölkerung, speziell Firmen aus der Region zum Mittagessen eingeladen. Aufgetischt wird Rollbraten vom Grill und die bei Feinschmeckern bestens bekannten Götzendorfer Kirwaschnitzel mit besonderer Zubereitung. An allen drei Tagen ist mit Bratwürsten, Steaks und Bauchfleisch vom Grill, Käse, sowie Kaffee, Kuchen und Koichla für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Von Samstag bis Montag ist auch Barbetrieb. Zum Abschluss der Kirwa spielt am Montag ab 18 Uhr die „Muhackl Musi.“

Der Termin der Kirwa richtet sich immer nach dem Namenstag der Heiligen Magdalena am 22. Juli. Sie hat der simultanen Filialkirche in Götzendorf den Namen gegeben. Auch heuer ist kein katholischer und evangelischer Gottesdienst möglich. Seit April 2025 laufen mittlerweile die umfassenden Sanierungsarbeiten im Inneren. Sie sollten eigentlich schon längst abgeschlossen sein. Es gab verschiedene Gründe für die Verzögerung. Reinhard Lutter, auch Mitglied der simultanen Kirchenverwaltung in Götzendorf erläuterte: "Zurzeit sind die Maurer mit Putz- und Ausbesserungsarbeiten beschäftigt ,damit der Anstrich der Maler hält. Auf Verlangen des Landesamts für Denkmalpflege ist eine Restaurationsfirma damit beschäftigt bei den Kirchenbänken das frühere Aussehen wiederherzustellen. Auch die Eingangstür der Kirche und die Tür zur Sakristei fällt in den Arbeitsbereich des Restaurators.“.